Sehr geehrter Herr Fellner (Email an Chefredakteur)

danke für die Erwähnung in der Tageszeitung „Österreich“. Ich mache mir aber aus dem Präsidentschaftswahlkampf keinen Jux und führe – ohne Partei, ohne Team im Hintergrund, und ohne Budget – einen sehr professionellen Wahlkampf. Und ich würde gerne einen ernsthaften und inhaltsvollen Bericht über meine Inhalte und Beweggründe bekommen. Nur weil jemand aus dem Volk heraus kandidiert und sich vom Volk, durch 6.000 Unterstützungserklärungen aufstellen lassen möchte, ist das noch lange kein Spaß – sondern echte Demokratie. Und gerade Sie, Herr Fellner, wollen ja frischen Wind in der Hofburg – oder? Sie können sich doch nicht mit Herrn Mitterlehner auf ein Niveau stellen, der in demokratiepolitischer höchst bedenklicher Weise am letzten Sonntag sagte, „keine demokratiepolitischen Experimente“ bei dieser Wahl.

In diesem Sinne würde ich gerne mit Ihnen persönlich ein Interview führen! Nehmen Sie die Herausforderung an :-) Herr Fellner.

Pressetxt Fellner

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Autor: DeinKandidat

für eine Präsidentschaft die dem Sein einen Sinn verleiht!

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