Lesen Sie mein Politisches Manifest & schwänzen Sie !!!

Bitte lesen Sie mein „offenes politisches Manifest“ (siehe Menüleiste oben) und die Antworten auf FAQ im Menü „Porträt“. Seit 8. Dezember kandidiere ich als ERSTER Kandidat von allen! Frau Dr. Griss gab erst 10 Tage später Ihre Kandidatur offiziell bekannt – vor allem aber: ich habe ein echtes Programm online – seit 8. Dezember. Bitte lesen.

Dalai Lama 1 klein Kopie 2

Und es kommt noch besser – Schauen sie auf meine Facebook-Seite:
geben Sie mir bitte ein „Like und tragen Sie sich ein für die starke demokratiepoli
tische Intervention, den Flashmob am 23. Februar (dem ersten Tag an denen Unterstützungserklärungen abgegeben werden können. Der Slogan für den Flashmob: „Schwänzen für den Bundespräsidenten!“ Und bitte diese Information wieder so oft wie möglich teilen, und teilen …


Top Kollegin vom Kurier bringt inhaltlich wertvollen Beitrag

Link zum Kurier Interview

Kurier Screen

Interview mit Kurier Redakteurin  Mag.a. Leila Al-Serori jetzt online.
Wir sprachen 1 1/2 Stunden miteinander und das Ergebnis sind wertvolle Informationen für mündige Bürger die selbst entscheiden können, ob ihnen ein Kandidat auf Basis von Inhalten zusagt – und dafür brauchen die Menschen brauchbare und verwertbare Informationen. Dieser Artikel beweist, dass es doch noch Journalisten gibt, die ihre Informationspflicht und ihren intellektuellen Auftrag ernst nehmen. Im Gegensatz zum Aktuellen Dienst des ORF, der voller Arroganz glaubt, selbst entscheiden zu können, was relevant ist, und was nicht. Und damit den Menschen wertvolle Informationen vorenthält und im Grunde nur parteipolitische Pflichtarbeit leistet. Aber auch im Gegensatz zu Herrn W. Fellner, der bis jetzt die Herausforderung vom 16.1. zu einem inhaltsvollen Beitrag und herausfordernden Interview nicht angenommen hat. Danke dem Kurier für Qualitätsjournalismus!

Und noch eine Bitte an alle Besucher meines Blogs. Bitte unterstützen Sie mich bei dieser großen demokratiepolitischen Herausforderung (auch um den EU-Gegner R. Marschall bei dieser Wahl zu schwächen, denn die EU muss – siehe mein politisches Manifest – reformiert werden, verdient aber noch eine Chance!): Erzählen Sie so viel Menschen wie möglich von meiner Kandidatur und teilen Sie die Information so oft wie möglich über Social Media. THX! und ein herzliches „God bless Austria!“ – So würde Obama diesen Post wohl beenden :-)

Ihr Dr. Adrien JP Luxemburg – DeinKandidat.at

Filmklappe Nr. 2 – Die große demokratiepolitische Herausforderung!

JETZT ERST RECHT !!! – Aufruf an alle mündigen Bürger !!!
Über Internet und mit IHRER Hilfe, sprengen wir die Info-Blockade des ORF und der parteihörigen Tageszeitungen!

Filmklappe Nr. 2 – Bitte teilen, teilen, teilen …
Die Staatsmedien versuchen durch totschweigen meiner Kandidatur zu verhindern, dass ein mutiger und engagierter Kandidat, der nicht von einer Partei aufgestellt und finanziert wird, die 6.000 notwendigen Unterstützungserklärungen bekommt. Nur in einer gemeinsamen und kraftvollen Aktion können wir das staatliche Info-Monopol brechen. Und es bleibt uns sehr wenig Zeit – wegen der Farce mit dem Stichtag!
Aber: wir schaffen 12.000 Unterschriften! Jetzt zeigen wir es den Parteien und den parteihörigen Medien! Wir lassen uns nicht mundtot machen, und schon gar nicht auf diese Art und Weise behandeln! Das Volk hat das Recht!

Bravo! Die Österreicher sind nicht dumm!

Langsam aber sicher begreift auch die parteiblinde Presse, dass es selbst für die, in den Medien ungerechtfertigterweise massiv gepuschte Kandidatin „eine schwere Partie“ werden wird. Die Österreicher sind ein vernunftbegabtes Volk und zeigen auf, dass es noch lange nicht „sooooo“ sicher ist, dass diejenige Frau, die Präsidentin werden möchte, und sich in TV Diskussionen immer nur auf Paragraphen beruft – trotz aller Lobhudelei und Ehrerbietung der heimischen Presse – wirklich die 6.000 Unterstützungserklärungen bekommen wird.

Gleich am Anfang sagte die Paragraphen-Präsidentin: „Das Amt wird oft überschätzt“. Die Österreicher überschätzen Sie aber offensichtlich nicht, Frau Doktor. Denn so eine Präsidentin brauchen wir nicht! Bravo! Und da helfen auch die massiven Zuwendungen einiger Großspender aus der Industrie nicht, die sich wohl gerne eine schweigende und gehorsame Präsidentin wünschen würden. So einfach kann man die öffentliche Meinung nicht kaufen. Obschon von Armin Wolf zur Kandidatin gekürt, obschon zu zahlreichen TV Sendungen eingeladen, und trotz Lobeshymnen in Farbe in der gekauften Sonntagskrone, und obschon alltäglich in den großen Printmedien gepuscht, 6.000 Unterschriften für die Frau Doktor sind, dank der Vernunft der Österreicher, noch absolut nicht sicher.

Ich fordere alle mündigen Österreicher auf, sich mit mir auf den Weg zu machen. Mahatma Gandhi wusste nicht, wie viel Menschen ihm folgen werden, als er aufbrach, und sich auf den Weg zu seinem „Salzmarsch“ machte.

Gandhi sagte: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du!“. Wenn alle Menschen in sog. aussichtslosen Situationen aufgeben, bevor sie es probiert haben, würde die Menschheit noch immer auf den Bäumen verbringen!

In diesem Sinne – bitte ich Sie, mich aus voller Überzeugung zu unterstützen. Teilen Sie bitte meine Inhalte und meine Kandidatur! Wenn es ihnen möglich ist, dann spenden Sie bitte! Tragen Sie bitte Ihre EMail-Adresse auf der rechten Seite oben ein, und begleiten Sie mich auf meinem TTIP-Marsch in die Hofburg. Viele Menschen die NOCH nicht informiert sind, über meinen Weg, werden schon alleine wegen meinen klaren Worten zu TTIP und dem Lobbyunwesen in Brüssel, bereit sein, mit uns diesen Weg zu gehen. Es wird noch sehr spannend werden in diesem Wahlkampf.

Ihr Dr. Adrien JP Luxemburg – DeinKandidat.at

Staats-TV erfüllt politische Pflicht!

… und tritt das Recht der Bevölkerung auf Information mit Füßen. Es ist ein demokratiepoitischer Skandal und ein absolut inakzeptabler Bruch des öffentlich-rechtlichen Auftrages, wenn der mit Zwangsbeiträgen finanzierte, staatliche TV-Sender „ORF“, die nächsten 2 Monate !!!, alle Präsidentschaftskandidaten, die nicht von Parteien aufgestellt sind einfach verheimlicht. Besonders brisant ist die Begründung des ORF für diese Vorgangsweise: „die Relevanz“! Wenn sich Kandidaten aus der Bevölkerung, unter Wahrnehmung ihrer demokratischen Rechte, gegen die Allmacht der Parteien stellen, ist das für den ORF nicht relevant! Es geht um eine demokratische Wahl, Herr GD Wrabetz, und nicht um den Opernball, wo Sie es sich aussuchen können, über wen Sie berichten! Die Bevölkerung ist mit Recht sauer auf die Politik und ihre Parteidiener.

Wenn es um eine Persönlichkeitswahl wie diese geht, hat die Bevölkerung ein Recht auf umfassende und vollständige Information, und nicht auf die Information, die der ORF für relevant hält. Das Land will einen mutigen und engagierten Präsidenten – und nicht einen Präsidenten, den die Parteien vorschlagen! Und den will der ORF verhindern.

Der ORF verschweigt die unabhängigen Kandidaten und verhindert dadurch, dass alle Menschen in Österreich – bis ins kleinste Tal – objektiv darüber informiert werden, dass es auch noch andere Kandidaten gibt, als die von den Parteien nominierten, finanziell best abgesicherten Edel-Pensionisten. Der ORF verhindert aber auch dadurch, dass mutige und angeeignet Kandidaten wie ich, es vielleicht etwas leichter haben könnten, die entsprechenden Unterschriften zu bekommen, weil mündige Bürger auf meine Kandidatur aufmerksam werden könnten – und dient damit den Interessen der Parteien!

Erst nach Ende der kurzen Einreichfrist für die 6.000 Unterstützungserklärungen will der ORF gegebenenfalls seiner Informationspflicht, nachkommen – „Alle anderen Kandidaten … werden (dann) ebenfalls von uns wahrgenommen werden, aber nicht im gleichen Ausmaß“ so Herr Fritz Dittlbacher (Chefredakteur des Aktuellen Dienstes) in einem EMail an mich, nachdem der ORF ein, am 14. Jänner mit mir vereinbartes Interview für das ZIB-Magazin, am 15. Jänner – eine Stunde vor dem vereinbarten Treffen – wieder absagte. Also selbst dann, wenn jemand wie ich es schafft, die unglaubliche Hürde von 6.000 Unterstützungserklärungen, die unter extrem schwierigen Bedingungen eingebracht werden müssen, vorzulegen, werden ab März die parteipolitische Kandidaten immer noch vom ORF bevorzugt! Bravo – Besser kann der ORF seinem politischen Auftrag nicht nachkommen.

Ihr überparteilicher und mutiger Dr. Adrien JP Luxemburg – DeinKandidat

Sehr geehrter Herr Fellner (Email an Chefredakteur)

danke für die Erwähnung in der Tageszeitung „Österreich“. Ich mache mir aber aus dem Präsidentschaftswahlkampf keinen Jux und führe – ohne Partei, ohne Team im Hintergrund, und ohne Budget – einen sehr professionellen Wahlkampf. Und ich würde gerne einen ernsthaften und inhaltsvollen Bericht über meine Inhalte und Beweggründe bekommen. Nur weil jemand aus dem Volk heraus kandidiert und sich vom Volk, durch 6.000 Unterstützungserklärungen aufstellen lassen möchte, ist das noch lange kein Spaß – sondern echte Demokratie. Und gerade Sie, Herr Fellner, wollen ja frischen Wind in der Hofburg – oder? Sie können sich doch nicht mit Herrn Mitterlehner auf ein Niveau stellen, der in demokratiepolitischer höchst bedenklicher Weise am letzten Sonntag sagte, „keine demokratiepolitischen Experimente“ bei dieser Wahl.

In diesem Sinne würde ich gerne mit Ihnen persönlich ein Interview führen! Nehmen Sie die Herausforderung an :-) Herr Fellner.

Pressetxt Fellner

Kandidaten des Volkes sind KEINE Jux-Figuren, Herr Fellner

Wir brauchen keine inhaltslose Belehrung, Herr Fellner! Wenn die Tageszeitung „Österreich“, ohne den geringsten Respekt vor demokratiepolitischem Engagement und ohne Berichterstattung über die politischen Inhalte und Beweggründe, derjenigen mutigen und engagierten Bürger, die sich für dieses Land einsetzen wollen, einfach alle, ausnahmslos, als „Jux-Kandidaten“ bezeichnet, so verletzt „Österreich“ nicht nur deren Menschenwürde, sondern widerspricht dies auch dem URPRINZIP eines echten demokratischen Staates, dass sich JEDER MÜNDIGE BÜRGER in diesem Land zur Wahl stellen kann. Möge die Macht des Volkes, nicht mit Ihnen, Herr Fellner, sondern mit den überparteilichen und wahren Kandidaten dieser Wahl sein! Jetzt erst recht!

Bildschirmfoto 2016-01-16 um 12.41.24Tageszeitung „Österreich“, 16.1.2016, Seite 7

Heftige Rüge an Mitterlehner – ich „zitiere“ Vizekanzler in die „virtuelle Hofburg“!

Ich bin erschüttert über Ihr Demokratieverständnis Herr Vizekanzler!

Ihre Aussage am Sonntag: „Österreich braucht (bei dieser Wahl) keine demokratiepolitischen Experimente“, ist auf das Allerschärfste zurückzuweisen! Wäre ich schon jetzt Bundespräsident, würde ich Sie in die Hofburg zittieren, denn diese Aussage kratzt deutlich an den verfassungsmässig garantierten Grundrechten der Bevölkerung! Eine demokratische Wahl ist niemals ein unzulässiges Experiment. Jeder Bürger muss das Recht haben, bei dieser Wahl zu kandidieren und es kann nicht sein, dass nur die regierenden Parteien sich das Recht vorbehalten, einen Kandidaten aufzustellen. Sehen Sie das als Ihr parteigöttliches Recht an?

Ich fordere die Bevölkerung auf, mich jetzt erst Recht massiv zu unterstürtzen und mir im Februar ihre Unterstützungserklärungen in großer Zahl zu geben, und damit den regierenden Parteien einen ordentlichen Schuss vor den Bug zu verpassen. Es reicht! Zeigen wir den Parteien, dass die Macht beim Volk liegt, und nicht bei den Parteien. Ich zähle auf die massive Unterstützung der mündigen Bürger dieses Landes!

Ihr Dr. Adrien Luxemburg – Deinkandidat.at

Mitterlehner OHNE
Meine Presseaussendung von 12.1.2016